Erst das Fressen, dann die Moral

Namtar, ein großer Fan von Joseph Mengele

10109 DNA Mad Scientist

Die Moya Crew wird hauptsächlich von ihrem Wunsch getrieben, nach hause zu kommen. Natürlich ist “zuhause” für jeden ein vollkommen anderer Ort, aber um die Chance, diesen zu erreichen, zu erhöhen, müssen sie zusammenarbeiten.

Pilot muss einen Arm hergeben: Stell Dich doch nicht so an, Drama Queen! *sig*

In keiner anderen  Folge bekommt man bisher deutlicher zu verstehen, wie weit jeder einzelne zu gehen bereit ist, um dieses Ziel zu erreichen. Moral und Ethik zählen nicht mehr viel, wenn ein fremder Wissenschaftler für eine Sternen-Generalkarte einen Arm von Pilot fordert.

Aeryn hat kein zuhause mehr, zu dem sie zurückkehren kann, aber wenn perspektivisch alle die Moya eines Tages verlassen werden, muss sie auch eine Planung haben, wohin sie dann gehen kann. Dumme Idee… Sie wird des verrückten Wissenschaftlers neuestes Versuchsobjekt. Der Horror für Aeryn beginnt.

Namtar

Aeryn mutiert mit Pilot-DNS. Sieht nicht gut aus..

Unser böses Alien der Woche ist das Versuchslabortier Namtar, das einer überdimensionale Ratte in Leder und Schnallen unter einem riesigem Kopf ähnelt. Auf jeden Fall hat sich mit seiner Physis nicht wirklich auch sein Intellekt entwickelt. Für die weitere Perfektionierung seines Körpers verlangt er viel und bietet im Gegenzug wenig.

Unser Team

In 3er Besetzung bespricht Tim mit Erstseher Sven und unserer neuen Erstseherin Juliane diese international besonders gut bewertete Folge der ersten Staffel. In Folge 10105 baut Dargo sein Schilkwen, in dieser Folge taucht das Musikinstrument am Ende in einer versöhnlichen Atmosphäre wieder auf. Uns fällt es schwer uns davon einlullen zu lassen, von unserer Moya Crew sind wir diese Woche erstmal enttäuscht. da müssen sie schon einiges tun, um es wieder herauszureissen.

Hinweis: Julianes Audiosetup hat sich unbemerkt verstellt, daher wurde nicht das vorgesehene Mikrofon genutzt. Für die Audioeinbußen bitten wir um Verständnis.

 

Unsere Bewertung

(in Harveys)

 

Juliane

 

Sven

 

Tim

 

 

 

 

 

 

 

3.5 von 5

 

4 von 5

 

4 von 5

 

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Von Eicheln und Höhlenmolchen

Ja, das ist eine schöne große Eichel, die Du da hast. 😉

10106 – Die Wahrheit über Sykar

Luxanische Hyperrage ist ein gefährlicher Zustand, leider erfährt D’Argo ihn gerade und an wem lebt man so etwas besser aus als an einem männlichen Schiffskameraden?

So muss als Crichton die Folge mit Versteckspiel beginnen, denn dem ausflippenden D’Argo möchte er nicht begegnen. Aeryn und Z’han können sich über Johns unbequeme Situation herrlich amüsieren, des einen Leid ist halt des anderen Freund. 😉

Frell live

Und dass Crichton sich in so einer entwürdigenden Lage befindet, davon haben wir am Donnerstag, den 02.08.2018 als erstes den Zuhörern erzählt, die sich an der ersten Liveübertragung einer Frell-Aufnahme und dem

Seine Eminenz Rygel XVI tiefgefroren in Unterwäsche – Aeryn ausgeliefert.

zugehörigen Chat erfreuten. Unter https://podcastimperium.de/stream können zum passenden Zeitpunkt künftig unsere Hörer live der Aufnahme des FRELL Podcasts lauschen und ihren Senf dazugeben. Ein spannender Blick hinter die Kulissen, den sich auch bei diesem ersten mal einige nicht entgehen liessen. Wir kündigen den nächsten Termin wieder über unser Twitter-Account (@frellpod) an.

D’Argo geht’s gut

Zurück auf der Moya stellt Crichton erleichtert fest, dass D’Argo freiwillig das Weite gesucht hat. Zufällig befindet sich ein passender Planet in Reichweite, den er besuchen kann.

Auf der Suche nach D’Argo stellt die Moya-Crew bald fest, dass auf dem Planeten nicht wie zunächst gedacht alles Love, Peace & Harmony ist sondern dass das gesamte Volk unterdrückt wird und kurz vor der Auslöschung steht.

Rygel und seine explosiven Körperflüssigkeiten. Leicht klamaukig…

Was sind die Highlights?

Die Folge hat zwar eine relativ ebene Spannungskurve und auch einige Logiklöcher, aber die Umsetzung eines Drehbuchs, das den Niedergang eines Volkes zugunsten einer Droge *Schrägstrich* Waffenmunition zum Inhalt hat, ist unterhaltsam anzusehen. Die Kostüme, balinesisch geprägt, sind in ihrer Menge und Qualität sehr schön anzusehen und die Figuren exotisch aufgebrezelt.

Aeryn bekommt diesmal “ihren” Charakterentwicklungsmoment, der zeitweise die Tür aus dem Soldatenleben aufstößt und ihr zeigt dass es auch andere Themen gibt, in denen sie Talent hat und die so gar nichts mit Krieg und Kampf zu tun haben. In Kombination mit einer sehr ehrlichen Szene mit Pilot hat uns das angerührt und auch gut gefallen.

 

Unsere Bewertung

(in Harveys)

 

Raphael

 

Sven

 

Tim

 

 

 

 

 

3 von 5

 

3 von 5

 

3 von 5

 

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